Mit Einführung des Bema 2004 erfolgten Absenkungen der Punktzahlen für kieferorthopädische Leistungen. Diese seien nicht zu beanstanden, befand nunmehr das LSG Sachsen mit Urteil vom 2. Oktober 2013 (Az. L 8 KA 13/10, Abruf-Nr. 133333). Die Umstrukturierung des Bema sei rechtmäßig im Sinne des Auftrags des GKV-Gesundheitsreformgesetzes von 2000 umgesetzt worden.
Selbst wenn ein Patient unmittelbar nach Behandlungsbeginn volljährig wird und sodann weitere Behandlungstermine wahrnimmt, kann der Honoraranspruch für alle Leistungen entfallen. Dies hat das Landgericht Wiesbaden am ...
Inwieweit gilt die im Patientenrechtegesetz für die Patientenakte vorgeschriebene zehnjährige Aufbewahrungsfrist gemäß § 630f Abs. 3 BGB auch für Planungsmodelle aus Gips oder ähnlichen Materialien? Zu dieser ...
Mit Einführung des Bema 2004 erfolgten Absenkungen der Punktzahlen für kieferorthopädische Leistungen. Diese seien nicht zu beanstanden, befand nunmehr das LSG Sachsen mit Urteil vom 2. Oktober 2013 (Az. L 8 KA 13/10, Abruf-Nr. 133333 ). Die Umstrukturierung des Bema sei rechtmäßig im Sinne des Auftrags des GKV-Gesundheitsreformgesetzes von 2000 umgesetzt worden.
Bei begründeten Zweifeln an der Richtigkeit der Abrechnung besteht keine Verpflichtung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) zur Berücksichtigung aller abgerechneten Behandlungsfälle bei der Honorarverteilung.
Mit der Novellierung der GOZ zum 1. Januar 2012 beabsichtigte der Verordnungsgeber unter anderem die Anpassung an die medizinische und technische Entwicklung sowie die Klärung gebührenrechtlicher Streitfälle.
KI in der Zahnarztpraxis: Wo lohnt sie sich wirklich?
Künstliche Intelligenz ist in die Zahnarztpraxis eingezogen. Doch in welchen Bereichen lohnt sich der KI-Einsatz? Und was bedeutet er für das Arzt-Patienten-Verhältnis? Die Schwerpunktausgabe von ZR ZahnmedizinReport bietet aktuelle Antworten.
Aktuelles Abrechnungswissen ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis. Doch hier den Überblick zu behalten, kostet viel Zeit. Dental-Betriebswirtin und ZMV Birgit Sayn frischt Ihr Wissen einmal im Quartal auf. In nur 2 Stunden am PC zeigt sie Ihnen die Möglichkeiten und Grenzen von BEMA und GOZ anhand von nachvollziehbaren Beispielfällen aus der Praxis auf.
Neu! Vom (Quer-)Einsteiger zur versierten Abrechnungskraft
Personalengpässe in der Praxis? Gehen Sie neue Wege und setzen Sie auf Quereinsteiger! Wir unterstützen Sie dabei mit einem innovativen Konzept: In einer eigens entwickelten IWW-Webinar-Reihe machen wir Einsteiger und fachfremde Mitarbeiter Schritt für Schritt fit für die Abrechnungspraxis.
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen hat mit Beschluss vom 23. April 2013 (Az. 1 A 2617/12, Abruf-Nr. 131694 ) entschieden, dass die Durchführung eines Voranerkennungsverfahrens für Zahnimplantate nach dem nordrhein-westfälischen Beihilferecht auch in Bezug auf die Indikation „Einzelzahnlücke“ erforderlich ist.