Das Bundessozialgericht (BSG) hat nur den Kassen, nicht aber auch den Apothekern einen öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch zugestanden, wenn ein Apotheker unter Missachtung des sich aus § 129 Abs. 1 Satz 3 Sozialgesetzbuch (SGB) V ergebenden Vorrangs rabattbegünstigter Arzneimittel das vertragsärztlich verordnete Arzneimittel nicht durch ein Rabattarzneimittel ersetzt (Urteile vom 2.7.2013, Az. B 1 KR 49/12 R und B 1 KR 5/13, „CT-Retax-Kompass“ Nr. 8/2013 und „CT-Retax-Kompass“ Nr. 3/2014 ).
Morbus-Parkinson-Patienten bekommen Probleme mit ihren Bewegungen, die Muskeln werden steif, der Körper beginnt zu zittern und in einigen Fällen reagiert die Haut mit einer übermäßigen Talgproduktion.
Der Streit um die Rechtmäßigkeit der Retaxierung auf Null im Falle des Verstoßes gegen Rabattverträge bei der Abgabe von Arzneimitteln ist durch das Bundessozialgericht (BSG) zulasten der Apotheker entschieden ...
In der Apotheke wird ein Rezept über ein Antiallergikum eingelöst. Die Verordnung zulasten der GKV lautet auf AERIUS 5 mg Schmelztabletten N3 . Die Apotheken-EDV zeigt an, dass keine Packung dieses verschreibungspflichtigen Arzneimittels im Handel ist, die der Normgröße N3 für oral zu applizierende Antiallergika entspricht. Der „CT-Retax-Kompass“ erläutert, wie sich die korrekte Belieferung gestaltet.
Immer wieder klagen ältere Menschen über Probleme im Bereich des Magen-Darm-Trakts. Häufig handelt es sich um Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Reizmagen, Übelkeit, Blähungen oder Sodbrennen, die in jüngeren ...
Stellen Sie sich als Apothekenleiter auch häufiger die Frage, wie Sie Ihre Mitarbeiter dabei unterstützen können, nach einer ausführlichen Beratung auch zu verkaufen, nach einem Verkauf einen Zusatzverkauf zu ...
Das Warenlager steht oft im Fokus einer wirtschaftlichen Betriebsführung, wenngleich der Warenlagerwert in seiner Bedeutung gerne überschätzt wird. Gebräuchliche Kennzahlen zur schnellen Übersicht sind der Warenlagerwert in Prozent vom Umsatz (typische Werte heute etwa 5 bis 6,5 Prozent) sowie die Lagerdrehzahl: Wie oft schlägt sich das Lager zu Einstandspreisen um? Typisch sind heute 12 bis 14 mal pro Jahr. Nochmals aussagekräftiger – vor allem im zeitlichen Vergleich – ist die Kapitalrentabilität.