02.03.2015 · Nachricht · Gesundheit
Voraussetzung für die richtige Diabetes-Therapie ist die regelmäßige und korrekte Blutzuckermessung. Die Blutzuckerwerte können dabei in unterschiedlichen Maßeinheiten gemessen werden. Gebräuchlich ist entweder die Einheit mg/dl (Milligramm pro Deziliter) oder mmol/l (Millimol pro Liter). Bei Gesunden liegen die Werte nüchtern bei 60 bis 100 mg/dl oder 3,3 bis 5,6 mmol/l. Nach dem Essen steigen sie auf maximal 140 mg/dl oder 7,8 mmol/l an. Die aktuelle Ausgabe von „Selbsttest aktuell“ erläutert das ...
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26.02.2015 · Nachricht · Leserforum
Frage: „Ich plane die Übernahme einer Apotheke, die drei Pflegeheime versorgt. Muss ich die Verträge mit den Heimen neu abschließen oder gehen die alten Verträge meines Vorgängers automatisch auf mich über?“
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24.02.2015 · Fachbeitrag ·
Lohnsteuer
Zieht ein Arbeitnehmer vom Arbeitsort weg in eine weiter entfernt liegende Familienwohnung und behält die bisherige Wohnung als Zweitwohnung am Arbeitsort, wird mit dem Wegzug ein doppelter Haushalt begründet.
24.02.2015 · Fachbeitrag ·
Recht
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat entschieden, dass die Schließung einer Krankenhausapotheke rechtmäßig ist, wenn die ursprüngliche Betriebserlaubnis aufgrund der Übertragung des Teilbetriebs „Krankenhausapotheke“ auf einen anderen Träger gegenstandslos geworden ist (OVG Münster, Beschluss vom 25.9.2013, Az. 13 A 2039/12, Abruf-Nr. 133395 ).
24.02.2015 · Fachbeitrag ·
Finanzen
Ende Oktober 2014 haben rund 50 Staaten eine Vereinbarung zum automatischen steuerlichen Informationsaustausch unterzeichnet. Hierdurch soll es für die Finanzbehörden leichter werden, Informationen über Konten aus ...
24.02.2015 · Fachbeitrag ·
Vermietung
Für die Zurechnung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung ist es nicht entscheidend, ob der Steuerpflichtige rechtlicher oder wirtschaftlicher Eigentümer des Mietobjekts ist. Vielmehr ist maßgebend, wer den ...
24.02.2015 · Fachbeitrag ·
Außergewöhnliche Belastungen
Ab dem Veranlagungszeitraum 2015 können Aufwendungen für den Unterhalt nur noch dann als außergewöhnliche Belastung abgezogen werden, wenn der Leistende in seiner Steuererklärung die Identifikationsnummer der unterhaltenen Person angibt. Die unterhaltene Person muss dem Steuerpflichtigen für diese Zwecke die ihr erteilte Identifikationsnummer mitteilen. Kommt sie dieser Verpflichtung nicht nach, ist der Unterhaltsleistende berechtigt, diese bei dem für ihn zuständigen Finanzamt zu erfragen.