02.11.2012 · Nachricht · Apothekenrecht
Nach dem großen Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) sind Kassenärzte nicht wegen Bestechlichkeit strafbar, wenn sie von Pharmaunternehmen Geschenke für die Verordnung von Arzneimitteln annehmen. Der folgende „Wirtschaftsbrief Apotheken“ erläutert in seiner aktuellen November-Ausgabe, was im Zuge dieser Entscheidung für Zuschüsse von Apothekern an Ärzte zum Beispiel für eine Arztpraxisansiedlung gilt.
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29.10.2012 · Nachricht · Arzt-Regress
Das Verhältnis von Retaxierung gegenüber dem Apotheker zur Festsetzung eines Regresses gegenüber dem Vertragsarzt liegt weitestgehend im Dunklen. Auf viele Fragen gibt es wenige Antworten. Weder der Apotheker noch ...
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26.10.2012 · Fachbeitrag ·
Der praktische Fall
Eine Apothekerin (A) muss in ihrer Apotheke eine Ersatzinvestition vornehmen. Rund 100.000 Euro sind nach Kostenvoranschlag des Depots und der Handwerker zu investieren. A erwirtschaftet seit Jahren auskömmliche ...
25.10.2012 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Der ermäßigte Steuersatz nach § 12 Abs. 2 Nr. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) ist nicht nur dann zugrunde zu legen, wenn ein Hauswasseranschluss vom Wasserversorgungsunternehmen erstmals gelegt wird, sondern auch bei einer Änderung oder Erneuerung (Bundesgerichtshof [BGH], Urteil vom 18.4.2012, Az: VIII ZR 253/11, Abruf-Nr. 121721 ).
25.10.2012 · Fachbeitrag ·
Vermietung
Sind die während der Bauphase anfallenden Zinsen einer Immobilienfinanzierung – sogenannte Bauzeitzinsen – infolge einer fehlenden Vermietungsabsicht nicht als vorab entstandene Werbungskosten abziehbar, können ...
25.10.2012 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Im Rahmen des Progressionsvorbehalts ist von dem steuerfreien Elterngeld stets der Arbeitnehmer-Pauschbetrag (1.000 Euro ab 2011) abzuziehen (Finanzgericht [FG] Niedersachsen, Urteil vom 14.2.2012, Az: 12 K 6/11, ...
25.10.2012 · Fachbeitrag ·
Geringfügig Beschäftigte
Wird ein Minijob rückwirkend lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig, nachdem über einen längeren Zeitraum auf dem Arbeitszeitkonto mehr als 180 Arbeitsstunden angesammelt worden sind, haftet der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer. Er muss den Schaden tragen, der dem Arbeitnehmer dadurch entsteht, dass er nachträglich Arbeitnehmeranteile bzw. Steuerabzugsbeträge zahlen muss (Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 9.3.2012, Az: 6 Sa 608/11, Abruf-Nr. 121529 ).