26.06.2012 · Fachbeitrag ·
Sozialversicherungspflicht
Bei kleineren oder mittelständischen Unternehmen sind häufig Familienangehörige wie Ehegatten, Lebenspartner oder Kinder angestellt. Sie erhalten einen schriftlichen Arbeitsvertrag und werden wie normale Mitarbeiter zur Sozialversicherung angemeldet. Doch in der Praxis kann sich diese Einschätzung als falsch erweisen – mit fatalen (steuerlichen) Folgen für die Betroffenen. Der folgende Beitrag liefert Ihnen ein Update über die Spielregeln für die Beschäftigung naher Verwandter in der Apotheke.
26.06.2012 · Fachbeitrag ·
Kundenberatung und -aufklärung
Für die Aufklärung von Verbrauchern lockte die Allianz für den Zugang zu sicheren Arzneimitteln in Europa (EAASM; http://de.eaasm.eu ) innerhalb von nur neun Wochen über 180.000 Besucher auf die Seiten einer ...
26.06.2012 · Fachbeitrag ·
Schenkungsteuer
Zahlt ein Ehegatte hohe Beträge auf ein Gemeinschaftskonto (sogenanntes Oder-Konto) der Eheleute ein, kann dies zu einer der Schenkungsteuer unterliegenden Zuwendung an den anderen Ehegatten führen (Bundesfinanzhof ...
26.06.2012 · Fachbeitrag ·
Vermietung
Wer eine Ferienwohnung sowohl vermietet als auch selbst nutzt, kann Vermietungsverluste steuerlich absetzen, wenn er das Finanzamt von seiner Absicht überzeugt, mit der Ferienwohnung Überschüsse erzielen zu wollen. Das Finanzgericht (FG) Niedersachsen hat jetzt klargestellt, wie Ihre Argumentationskette in einem solchen Fall geknüpft sein sollte, wenn Sie auf die rechnerische Ermittlung einer Überschussprognose verzichten wollen (FG Niedersachsen, Urteil vom 7.3.2012, Az: 9 K 180/09; Abruf-Nr. 121453 ).
26.06.2012 · Nachricht · Leserforum
Den Informationsdienst „Heimversorgung“ erreichte die folgende Leseranfrage: „Ich schreibe im Heim sowohl bei den Tropfen als auch bei den Tablettenpackungen das Anbruch- und Verbrauchsdatum auf.
> Nachricht lesen
25.06.2012 · Nachricht · Checkliste „Packungsfehler vermeiden“ (Teil I)
Für Apotheker/innen und ihre Teams ist es schwierig, im alltäglichen Geschäft den Überblick darüber zu gewinnen oder zumindest nicht zu verlieren, welche Fehler bei der Abgabe bestimmter „Packungen“ ...
> Nachricht lesen
21.06.2012 · Fachbeitrag ·
Berufsrecht
Die Außendarstellung von Apotheken ist erkennbar liberaler geworden. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat dem Apotheker im Hinblick auf den Wettbewerb und die Werbung für nicht apothekenpflichtige Arzneimittel und apothekenübliche Waren grundsätzlich dieselbe Stellung zugebilligt wie dem Einzelhandelskaufmann (BVerfG, Urteil vom 22.5.1996, Az: 1 BvR 744/88, Az: 1 BvR 60/89, Az: 1 BvR 1519/91). Die folgenden Gerichtsentscheidungen zeigen, dass dennoch eine Einzelfallbetrachtung geboten ist.