Bereits im Juli 2024 hatte das Deutsche Krankenhausinstitut vor ausufernder Bürokratie in Krankenhäusern gewarnt und konkrete Lösungsvorschläge unterbreitet (CB 09/2024, Seite 4 und CB 09/2024, Seite 4 f.) Eine aktuelle Umfrage des Marburger Bundes (MB) Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz unter Krankenhausärzten bestätigt diese Entwicklung: Oberärzte haben täglich nur etwa 2,5 Stunden für die direkte Patientenversorgung. Über 5 Stunden gehen pro Tag durch administrative Tätigkeiten verloren.
Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) sieht u. a. Beschäftigungsverbote für schwangere Ärztinnen vor, um die werdende Mutter und das Kind vor Gesundheitsgefährdungen zu schützen. Der Initiative „Operieren in der ...
Die Angst der Patienten vor einer stationären Krankenhausbehandlung hat seit 2021 einen neuen Höchstwert erreicht: Etwa ein Drittel (34 Prozent) der Befragten äußerte Angst vor einer Behandlung. Das ergab die ...
Das Essen im Krankenhaus enthält mehr Fleisch als von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen. Doch wie lassen Patienten sich motivieren, ein gesünderes, eher pflanzenbasiertes Menü zu wählen? Prof. Dr. Simone Dohle leitet das Labor für Gesundheit- und Risikokommunikation am Institut für Hausarztmedizin am Universitätsklinikum Bonn (UKB). In einer Studie (online iww.de/s11545 ) befragte sie online 2.000 repräsentativ ausgesuchte Personen zum Speiseplan einer Uniklinik. Die Ergebnisse ...
Nach stationären psychiatrischen Behandlungen hat eine intensive nachsorge zwar zu einem Rückgang der Suizidrate geführt, aber der Bedarf an gezielter Prävention bleibt hoch. Das ergab eine Datenanalyse der MedUni ...
Drei von vier Ärztinnen und Ärzten (75 Prozent) finden, dass Deutschland in Sachen Digitalisierung einiges aufzuholen hat. Das geht aus dem Doctolib Digital Health Report 2024 hervor (kostenloser Download bzw.
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In der Ärzteschaft hat die Selbstmordrate in den letzten 90 Jahren stark abgenommen. Bei Ärztinnen ist die Suizidrate allerdings immer noch um 24 Prozent höher als in der Allgemeinbevölkerung. Das belegt eine aktuelle Metaanalyse der MedUni Wien von Daten aus 20 Ländern.