19.06.2017 · Fachbeitrag ·
Rechtsprechung
Aus den zahlreichen FG-Urteilen wurden im Folgenden wieder die für die Praxis wichtigsten Entscheidungen aus dem 2. Quartal 2017 zusammengestellt und kurz kommentiert. Da die Rechtsentwicklung noch nicht abgeschlossen ist, sollten Sie die einzelnen Verfahren weiter im Auge behalten.
02.06.2017 · Nachricht · Umsatzsteuer
Das Umsatzsteuergesetz sieht für Unternehmer mit nur geringen Umsätzen, eine Erleichterung in Form der Kleinunternehmer-Regelung vor. Die für ihre Umsätze geschuldete Steuer wird nicht erhoben. Damit sich kein ...
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02.06.2017 · Nachricht · Umsatzsteuer
Nach § 19 UStG gelten für den Kleinunternehmer Umsatzgrenzen für den Umsatz des Vorjahres (17.500 EUR) und für den voraussichtlichen Umsatz des Vorjahrs (50.000 EUR). Allerdings ist nicht jede Art von Umsatz für ...
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02.06.2017 · Nachricht · Umsatzsteuer
Unternehmern, die nur Umsätze in geringem Umfang ausführen, gewährt das UStG eine Erleichterung vor. Bei ihnen wird die für die ausgeführten Umsätze geschuldete Steuer nicht erhoben. Da diese Regelung nicht nur Vorteile hat, bietet § 19 Abs. 2 UStG die Option, auf die Anwendung zu verzichten. Der Unternehmer unterliegt dann – bindend für fünf Jahre – der Regelbesteuerung, kann den Vorsteuerabzug geltend machen und Rechnungen mit Umsatzsteuer erteilen.
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18.04.2017 · Fachbeitrag ·
FG-Rechtsprechung kompakt
In diesem Beitrag haben wir wieder die für die Praxis bedeutsamsten Entscheidungen der Finanzgerichte der letzten Monate zusammengestellt und kurz kommentiert. Da die Rechtsentwicklung häufig wegen Revisions-, ...
18.04.2017 · Fachbeitrag ·
Gewinnermittlung
Der BFH hat seine Rechtsprechung zur Ausübung des Gewinnermittlungswahlrechts für den Fall präzisiert, dass ein Steuerpflichtiger den Wechsel rückwirkend widerruft. Nach der Entscheidung ist ein wiederholter Wechsel ...
21.03.2017 · Fachbeitrag ·
Einnahmen-Überschussrechnung
Die Verpflichtung, Geschäftsvorfälle ordnungsgemäß aufzuzeichnen, sollte auch bei Selbstständigen mit einer Einnahmen-Überschussrechnung nicht unterschätzt werden. Mängel in den Aufzeichnungen, inhaltliche Fehler oder nicht zeitnahe Erfassung räumen der Finanzverwaltung die Möglichkeit ein, die Höhe der Einnahmen anzuzweifeln und hinzuzuschätzen. Dies hat zuletzt wieder ein Beschluss des FG Hamburg (1.8.16, 2 V 115/16, PFB Nachricht vom 6.1.16 ) deutlich gemacht. Der Beitrag gibt einen Überblick ...