27.03.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Kindergeld
Das Bundeszentralamt für Steuern hat ein 48-seitiges Merkblatt zum Kindergeld veröffentlicht. Darin sind vor allem die Änderungen 2012 für volljährige Kinder ausführlich erläutert. Sie finden das leicht verständliche Merkblatt auf wiso.iww.de unter der Abruf-Nr. 130890 .
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27.03.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Umgang mit dem Finanzamt
Stellen Sie beim Ausfüllen der Steuererklärung für 2012 fest, dass der Steuerbescheid 2011 einen Fehler zu Ihren Ungunsten enthält, ist trotz Ablauf der Einspruchsfrist möglicherweise noch eine Änderung aufgrund offenbarer Unrichtigkeit nach § 129 AO denkbar. Unter welchen Voraussetzungen selbst Ihre eigenen Fehler zum Fehler des Finanzamts umqualifiziert werden können, steht in einem aktuellen BMF-Schreiben vom 31. Januar 2013 (Az. IV A 3 - S 0062/08/10007-15; Abruf-Nr. 130696 ).
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27.03.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Altersvorsorge
Immer wieder erleben Riester-Sparer eine böse Überraschung in Form von anteilig gekürzten Riester-Zulagen. Dieses Schicksal droht, wenn Beiträge nicht angepasst wurden. Die vollen Riester-Zulagen erhält nämlich nur derjenige, dessen Beiträge mindestens vier Prozent des Vorjahreseinkommens abzüglich der Riester-Zulagen betragen haben. Wird der Mindestbeitrag unterschritten, droht die Kürzung der Zulagen.
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27.03.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Werbungskosten
Wer nachweisen kann, dass das häusliche Arbeitszimmer den Tätigkeitsmittelpunkt darstellt, kann die Kosten für diesen Raum voll als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben geltend machen. Kompliziert wird es, wenn man mehreren Tätigkeiten nachgeht. Dann ist der volle Kostenabzug nach Ansicht des FG Rheinland-Pfalz nur zu gewähren, wenn das häusliche Arbeitszimmer für jede der Tätigkeiten den Tätigkeitsmittelpunkt bildet.
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27.03.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Dienstwagen
Es bleibt dabei: Der geldwerte Vorteil aus der Privatnutzung eines Dienstwagens bemisst sich nach der Ein-Prozent-Regelung auf der Grundlage des Bruttolistenneupreises. Das gilt nach Ansicht des BFH auch bei einem gebraucht gekauften Dienstwagen (BFH, Urteil vom 13.12.2012, Az. VI R 51/11; Abruf-Nr. 130768 ). Wer den Ansatz des Bruttolistenneupreises vermeiden will, muss ein – ordnungsgemäßes – Fahrtenbuch führen.
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27.03.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Umgang mit dem Finanzamt
Hat Ihnen das Finanzamt einen Verspätungszuschlag aufgebrummt, weil Sie eine Steuererklärung zu spät eingereicht haben, sollten Sie Einspruch einlegen und eine Minderung beantragen. Welche Argumente dabei Erfolg versprechen, steht in einer ausführlichen Verwaltungsanweisung des Bayerischen Landesamts für Steuern.
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18.03.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Haushaltsnahe Dienstleistungen
Kommt der Tierarzt ins Haus und behandelt ein krankes Haustier, liegt es eigentlich nahe, dass für 20 Prozent der Tierarztkosten eine Steueranrechnung für haushaltsnahe Dienstleistungen nach § 35a EStG in Frage kommt. Das FG Nürnberg hat das aber mit der Begründung abgelehnt, die Tätigkeit des Tierarztes stelle keine haushaltsnahe Dienstleistung dar, die üblicherweise von den Bewohnern des Haushalts erledigt werden könnte (FG Nürnberg, Urteil vom 4.10.2012, Az. 4 K 1065/12; Abruf-Nr.
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01.03.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Steuererklärung
Wer eine Fotovoltaikanlage besitzt, wird in Kürze von den Netzbetreibern die Gutschriften über die Einspeisung des produzierten Stroms erhalten oder die Jahresrechnung selbst erstellen. Viele Leser haben uns gebeten, ihnen vor allem bei der steuerlichen Erfassung des privat verbrauchten Stroms in der Steuererklärung 2012 praktische Hilfestellung zu leisten. Denn je nachdem, ob die Anlage vor oder nach dem 1. April 2012 in Betrieb gegangen ist, gelten hier andere Regeln.
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28.02.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Werbungskosten
Selbst wenn eine Immobilie längere Zeit leer steht, dürfen Sie die im Zusammenhang mit der Immobilie anfallenden Ausgaben als Werbungskosten geltend machen. Das setzt allerdings voraus, dass Sie die neue BFH-Rechtsprechung zum Nachweis Ihrer Vermietungsbemühungen beachten.
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28.02.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Gestaltungsmodell des Monats
Seit 1. Januar 2013 kann man in einem Minijob monatlich 450 Euro statt zuvor 400 Euro verdienen. Das macht Minijobs bei Hausfrauen, Rentnern, Studenten und Nebenberuflern noch beliebter. Und es kann sogar noch besser kommen: Kombiniert man den Minijob bei gemeinnützigen Arbeitgebern nämlich mit der Übungsleiterpauschale, können aus 450 Euro im Monat sogar 650 Euro werden. Und auch beim Riester-Sparen bieten sich für Minijobber interessante Gestaltungsmöglichkeiten.
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