Mit dem Ziel, die zahnärztliche Betreuung von Pflegebedürftigen und Behinderten weiter zu verbessern, haben sich der GKV-Spitzenverband und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) am 17. Dezember 2012 auf zusätzliche Leistungen für die zahnmedizinische Betreuung von Versicherten in häuslicher und stationärer Pflege geeinigt. Mit den vereinbarten Leistungen soll die zahnärztliche Betreuung der betroffenen Patienten nicht nur besser, sondern deutlich einfacher werden.
Honorarbegrenzungen in Honorarverteilungsmaßstäben (HVM) sind zulässig, wenn sie Mehrfacheinlesungen von Krankenversicherungskarten innerhalb einer zahnärztlichen Praxisgemeinschaft betreffen. Dies hat das ...
Anfang November hat die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) einen neuen Katalog selbstständiger zahnärztlicher Leistungen, die gemäß § 6 Abs. 1 der GOZ analog zu berechnen sind, veröffentlicht. Die neue Analogliste ...
Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt das Übereinkommen der Regierungskoalition, die Praxisgebühr abzuschaffen, als bedeutenden Schritt in Richtung Bürokratieabbau in den Praxen.
Nach der Neufassung des § 2 Absatz 3 Satz 1 der GOZ 2012 müssen sämt-liche Verlangensleistungen und ihre Vergütungen in einem Heil- und Kostenplan (HKP) schriftlich vereinbart werden. Derzeit wird darüber ...
Besteht die Möglichkeit, einen Zuschlag zum digitalen Röntgen analog zu berechnen? Also Rö (5000) + Zusatzleistung? Diese Frage muss auch nach Einführung der neuen GOZ mit „Nein“ beantwortet werden, denn dadurch ...
KI in der Zahnarztpraxis: Wo lohnt sie sich wirklich?
Künstliche Intelligenz ist in die Zahnarztpraxis eingezogen. Doch in welchen Bereichen lohnt sich der KI-Einsatz? Und was bedeutet er für das Arzt-Patienten-Verhältnis? Die Schwerpunktausgabe von ZR ZahnmedizinReport bietet aktuelle Antworten.
Neu! Vom (Quer-)Einsteiger zur versierten Abrechnungskraft
Personalengpässe in der Praxis? Gehen Sie neue Wege und setzen Sie auf Quereinsteiger! Wir unterstützen Sie dabei mit einem innovativen Konzept: In einer eigens entwickelten IWW-Webinar-Reihe machen wir Einsteiger und fachfremde Mitarbeiter Schritt für Schritt fit für die Abrechnungspraxis.
Aktuelles Abrechnungswissen ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis. Doch hier den Überblick zu behalten, kostet viel Zeit. Dental-Betriebswirtin und ZMV Birgit Sayn frischt Ihr Wissen einmal im Quartal auf. In nur 2 Stunden am PC zeigt sie Ihnen die Möglichkeiten und Grenzen von BEMA und GOZ anhand von nachvollziehbaren Beispielfällen aus der Praxis auf.
Die GOZ ermöglicht die Berechnung von Einmal-Nickel-Titan-Instrumenten zur Wurzelkanalaufbereitung. Die Berechnung erfolgt wie bei den anderen Verbrauchsmaterialien, die als Ausnahmen nach dem § 4 Abs. 3 GOZ abrechenbar sind, mit den tatsächlich entstandenen Kosten. Dabei stellt sich die Frage, wie es sich mit der Berechnung dieser teuren Instrumente bei der Behandlung von Kassenpatienten verhält. Zunächst ist zu prüfen, welche Abrechnungsvariante für den Patienten aufgrund der medizinischen Indikation ...