Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind 2013 entsprechend den gesundheitspolitischen Erwartungen gestiegen. In ihren Rahmenvorgaben für 2013 hatten GKV-Spitzenverband und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) einen Anstieg von 3,6 Prozent prognostiziert. Tatsächlich wuchsen die Ausgaben um 4,2 Prozent. Das ergeben die aktuellen Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV). Hauptursache ist der Zuwachs an verordneten Arzneimittelpackungen um 2,9 Prozentpunkte. 0,9 ...
Bei analytischen Dienstleistungen rund um die Bestimmung von Körperwerten muss sich der Apotheker gemäß § 1a Abs. 11 Nr. 2 Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) darauf beschränken, die Messdaten mit Hilfe technischer ...
Jeder Kunde ist ein Unikum. Mit dem einen ist der Umgang in der Beratung leicht, mit dem anderen schwierig. Vier Persönlichkeitstypen sind besonders auffällig. Einer davon ist der zielorientierte Kunde.
Eine kooperative Zusammenarbeit zwischen Arzt und Apotheker ist nur erlaubt, soweit dabei die gesetzlichen Vorgaben für die apothekerliche und ärztliche Berufsausübung eingehalten werden. Doch in der Praxis tauchen vielfältige Verhaltensweisen zwischen Apothekern und Ärzten auf, die auf den ersten Blick als eine sinnvolle Abwicklung erscheinen, mit denen aber Patienten gezielt gesteuert werden. Solche „Modelle“ bewegen sich rechtlich im Spannungsfeld von freier Apothekenwahl und Trennung der Heilberufe ...
Nach einem unter dem Strich erfolgreichen Jahr wird es stets schwierig, an solche Erfolge anzuknüpfen. Neue, politische Konstellationen, eine auflebende Zukunftsdiskussion im Berufsstand und nicht zuletzt die ...
Ein älterer Kunde löst in der Apotheke ein Kassenrezept über Movicol Beutel N3 ein. Bei der Beratung stellt sich heraus, dass das Präparat zur Behandlung einer Obstipation, an der er aufgrund einer Opioid-Therapie ...
Die Analyse der betriebswirtschaftlichen Entwicklung bundesdeutscher Apotheken zeigt erneut eine Verschlechterung zu den Vorjahren. Wie erwartet hatten die Maßnahmen des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG),dessen zweite Stufe am 1. Januar 2012 in Kraft getreten ist, signifikante Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg: So fiel der auf 2,05 Euro erhöhte Kassenabschlag ins Gewicht. Außerdem schlug sich die Umstellung der Großhandelsvergütung in schlechteren Einkaufskonditionen nieder. In Summe ...