In der Apotheke wird eine Verordnung über eine sogenannte Hyposensibilisierungslösung eingereicht. Ein von der Arztpraxis ausgefüllter Bestellschein ist beigeheftet. Um Retaxierungen zu vermeiden, sollten einige wesentliche Punkte Beachtung finden. Lesen Sie dazu „CT-Retax-Kompass“ Nr. 10/2013.
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat entschieden, dass mit Magneten versehene Schmuckstücke nicht zu den apothekenüblichen Waren gehören und daher in Apotheken nicht angeboten und verkauft werden dürfen ...
Wenn Sie als Apotheker einem Vertrag über die Versorgung der Versicherten mit zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln beitreten, sollten Sie Bescheid wissen, auf welche Konditionen Sie sich einlassen. Die Preisbildung ...
Die Vorschriften für die Abgabe von Arzneimitteln zulasten der GKV sind in den letzten Jahren zunehmend komplexer geworden. Dies gilt vor allem auch, wenn die Abgabe von Importen zur Debatte steht. Aktuell hat die Barmer GEK eine Retaxationsmöglichkeit im Visier, die auf den Preisvergleich zwischen Import-Arzneimittel und Original abstellt: Betroffen sind bisher bundesweit ca. 3.000 Apotheken. Es geht um Verordnungen, bei denen zu dem verordneten Wirkstoff kein Rabattvertrag besteht. Retaxationen wurden immer ...
Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hatte sich mit der Frage auseinanderzusetzen, inwieweit der Botendienst „Pillentaxi“ und die Beratungspflicht des Apothekers miteinander in Einklang stehen.
Das nunmehr auch vom Bundesrat abgesegnete Dritte Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften (AMGÄndG) könnte einen Schlussstrich unter die Debatte um die Zulässigkeit von Rabatten bei ...
Das absprachegemäße Unterhalten von „Rezeptsammelstellen“ in Arztpraxen ist wettbewerbswidrig. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Saarbrücken auch in zweiter Instanz festgestellt (Urteil vom 25.9.2013, Az. 1 U 42/13, Abruf-Nr. 133224 ).