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24.03.2025 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Simultanvollstreckung

Gleichzeitige Vollstreckung aus Titel gegen
mehrere Schuldner

Will der Gläubiger gegen mehrere Schuldner gleichzeitig vollstrecken, steht er ggf. vor dem Problem, dass örtlich und/oder sachlich verschiedene Vollstreckungsorgane zuständig sind, denen er die vollstreckbare Ausfertigung des Vollstreckungstitels nicht gleichzeitig vorlegen kann. Diesem Problem kann der Gläubiger aber bereits frühzeitig begegnen bzw. es noch nachträglich lösen. Der folgende Beitrag zeigt, was der Gläubiger beachten muss, welche Kosten dabei entstehen und, ob diese ... > lesen

13.02.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Erben will gelernt sein

Steuerbegünstigungen und Risiken beim „Familienheim“

Viele Erblasser verfügen über eine eigene Wohnung. Im Erbfall kann für dieses „Familienheim“ eine Steuerbefreiung von der Erbschaftsteuer gewährt werden. Allerdings ist diese an viele und komplexe Voraussetzungen geknüpft, welche auch in den zehn Jahren nach dem Erbfall zu erfüllen sind. Andernfalls kann die Steuerbefreiung mit Wirkung für die Vergangenheit entfallen. Weiterhin bestehen Risiken, wenn sich das Familienheim über mehrere Grundstücke erstreckt. Grund und Anlass genug, ...  > lesen

03.04.2025 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Strafklauseln

Keine Auslösung einer Pflichtteilsstrafklausel durch freiwillige Zuwendung nach erstem Erbfall

Eine Entscheidung des OLG Braunschweig zeigt erneut, wie praxisrelevant die Frage der Auslösung von Pflichtteilsstrafklauseln ist. > lesen

02.04.2025 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Kanzleiorganisation

Auch digitaler Fristenkalender muss sorgfältig geführt werden

Wird ein Fristenkalender digital geführt, muss die Software dieselbe Überprüfungssicherheit gewährleisten wie ein herkömmlicher Papierkalender. Der BGH legt insofern Wert auf eine klare Büroorganisation und die Einhaltung bewährter Kontrollmechanismen (vgl. schon BGH 26.9.24, III ZB 82/23, Abruf-Nr. 244374 ). Im Einzelnen bedeutet dies für Ihre Kanzleiorganisation Folgendes:  > lesen

13.03.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Folgen aus dem Jahressteuergesetz 2024

Rückwirkendes Aus für Steuersparmodell

Wollte eine natürliche Person in der Vergangenheit eine Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft im Sinne von § 17 EStG möglichst steuergünstig verkaufen, bot sich ein Steuersparmodell an. Doch dieses Holding-Modell ist nun durch das Jahressteuergesetz 2024 rückwirkend abgeschafft worden. Hier die wichtigsten Infos zur Änderung in § 22 Abs. 2 Satz 5 UmwStG.  > lesen

13.02.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Außergewöhnliche Belastung

Nachweisführung bei E-Rezept

Die obersten Finanzbehörden der Länder haben sich auf Nachweispflichten i. S. v. § 64 Abs. 1 Nr. 1 EStDV bei der Geltendmachung außergewöhnlicher Belastungen bei E-Rezepten verständigt. > lesen

13.02.2025 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Arbeitsrecht

Unzulässige Mitarbeiterüberwachung kann teuer werden: Arbeitgeber zahlt 1.500 Euro!

Ein Mitarbeiter meldet sich (mal wieder) krank und Sie haben als Praxisinhaber das Gefühl, dass dies vorgetäuscht ist. Der Gedanke liegt nahe, dass sich durch eine Beobachtung Erkenntnisse gewinnen lassen, die eine Kündigung rechtfertigen könnten. Das dies keine gute Idee ist, zeigt eine aktuelle Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) vom 25.07.2024 (Az. 8 AZR 225/23).  > lesen

13.03.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Blickpunkt CSRD, EU-Taxonomie und CSDDD

Rund um die Nachhaltigkeit: Die Omnibus-Pakete der Europäischen Kommission

Am 26.2.2025 hat die Europäische Kommission Entwürfe sogenannter erster Omnibus-Pakete veröffentlicht. Ziel der Pakete ist es, mithilfe einer Vielzahl an Gesetzesänderungen und Regelungen die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken. Helfen soll hierbei insbesondere der Abbau bürokratischer Belastungen, gerade für den Mittelstand.  > lesen

13.02.2025 · Fachbeitrag aus Einspruch aktuell · Erledigte Verfahren

BFH-Leitsatzentscheidungen

Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf die Ableitung des gemeinen Werts von Kapitalgesellschaftsanteilen aus Verkäufen. > lesen

11.02.2025 · Nachricht aus Löhne und Gehälter professionell · Gesetzliche Unfallversicherung

LSG Baden-Württemberg: Die Fahrt zur Tankstelle auf dem Weg zur Arbeit ist kein Arbeitsunfall

Ein Unfall auf dem Weg zu einer Tankstelle ist kein Arbeitsunfall. Dies gilt auch dann, wenn dort Treibstoff für den sich unmittelbar anschließenden Weg zur Arbeit getankt werden soll. An dem Ergebnis ändert sich auch nichts, wenn erst bei Fahrtantritt festgestellt wurde, dass ein Familienangehöriger den Tank leergefahren hat. Zu diesem Schluss gelangt das LSG Baden-Württemberg (Urteil vom 26.09.2024, Az. L 10 U 3706/21, Abruf-Nr. 245710) . > lesen

03.04.2025 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Gutachten

Die Bestimmung der Höhe von
Pflichtteilsergänzungsansprüchen

Mit den Regelungen über den Pflichtteilsergänzungsanspruch will der Gesetzgeber verhindern, dass der Erblasser durch Verfügungen über sein Vermögen zu Lebzeiten seinen Nachlass schmälert und damit das Pflichtteilsrecht seiner nächsten Angehörigen aushöhlt (BGH NJW 04, 1382). Dieser Beitrag stellt die Grundsätze der Bestimmung bzw. Berechnung des Pflichtteilsergänzungsanspruchs dar.  > lesen

19.12.2024 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · DBA-Frankreich

Besteuerung von Abfindungen bei
grenzüberschreitend tätigen Arbeitnehmern

Der BFH hat entschieden, dass das Besteuerungsrecht Deutschlands für Abfindungen, die aufgrund der Auflösung eines Dienstverhältnisses gezahlt werden, nach Art. 13 Abs. 1 DBA-Frankreich 1959/2001 nicht durch die Grenzgängerregelung des Art. 13 Abs. 5 DBA-Frankreich eingeschränkt wird. Dies gilt insbesondere, wenn die Abfindung auf die Zeit entfällt, in der der Arbeitnehmer unbeschränkt steuerpflichtig in Deutschland war und dort gearbeitet hat (BFH 1.8.24, VI R 52/20, DStR 24, ...  > lesen

13.03.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 6 EStG

Ordnungsgemäße Führung eines Fahrtenbuchs durch Berufsgeheimnisträger

Ein Rechtsanwalt ermittelte für die Streitjahre 2017 bis 2019 den Privatanteil seiner mit dem betrieblichen Pkw durchgeführten Fahrten anhand eines Fahrtenbuchs mit 6 % bzw. 8 %. Allerdings schwärzte er die Spalte „Grund der Fahrt/besuchte Personen“ konsequent für alle beruflich veranlassten Fahrten, um die Identität seiner Mandanten zu schützen. Das Fahrtenbuch enthielt auch für Wochenenden viele nach seinen Angaben beruflich veranlasste Fahrten. Das FA sah hierin kein ...  > lesen

21.03.2025 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Fahrtenbuch

Zwischen Offenlegungs- und Berufspflicht: Schwärzen ist nur teilweise erlaubt

Um die Ein-Prozent-Regelung (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 2 EStG) zu vermeiden, kann der Anwalt ein Fahrtenbuch führen (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 3 EStG). Zwar muss er dabei sowohl die Identität seiner Mandanten als auch die bloße Tatsache, dass er sie überhaupt berät, geheim halten (§ 43a Abs. 2 BRAO). Das rechtfertigt aber nicht, dass er die gesamte Spalte „Grund der Fahrt/besuchte Person“schwärzt (FG Hamburg 13.11.24, 3 K 111/21, Abruf-Nr. 246566 ). > lesen

13.02.2025 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Digitalisierung

Karte vergessen? Wissenswertes zur neuen elektronischen Ersatzbescheinigung

Seit Oktober 2024 besteht die Möglichkeit zur Nutzung der elektronischen Ersatzbescheinigung (eEB), wenn ein Versicherter seine Gesundheitskarte vergessen hat oder die Karte in der Praxis nicht eingelesen werden kann, z. B. aufgrund eines Defekts. Die eEB soll die bisherige Ersatzbescheinigung in Papierform ersetzen. Mittels der eEB können die Daten, die auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeichert sind, direkt in das Praxisverwaltungssystem (PVS) übernommen werden, wenn das ...  > lesen

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