Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 03.11.2016 (Az. II ZR 386/15, Abruf-Nr. 190289) entschieden, dass eine GKV-Patientin ihren Eigenanteil in Höhe von 3.860 Euro zahlen muss, obwohl sie den von der Krankenversicherung genehmigten Heil- und Kostenplan nicht unterschrieben hatte.
Mit Vergleich vom 14.09.2016 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, an eine Patientin 4.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zu zahlen. Bei der 1979 geborenen Hausfrau waren 1991 im rechten Unterkiefer ...
Auch in Kleinbetrieben, z. B. Arzt- und Zahnarztpraxen, reicht die Unterschrift des Personalleiters anstelle des Arbeitgebers auf dem Arbeitszeugnis aus. Das gilt selbst, wenn der Arbeitgeber persönlich zur ...
Liegt der Vorjahresumsatz eines Kleinunternehmers aus umsatzsteuerpflichtigen Umsätzen nicht über 17.500 Euro, profitiert er auch im Folgejahr von der Kleinunternehmerregelung. Doch was passiert, wenn das Finanzamt den Vorjahresumsatz nachträglich auf über 17.500 Euro erhöht?
Durch den gezielten Einsatz Ihres Pkw für Praxis- oder Privatfahrten können Sie die steuerliche Einordnung beeinflussen. Welche Gestaltungsspielräume Sie da haben, können Sie in ZP 10/2016, Seite 1, nachlesen.
Kurz vor dem Jahreswechsel bieten sich Ihnen als Praxisinhaber wieder zahlreiche steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten. Lesen Sie, welche Neuerungen für Sie interessant sind und welche steuerlichen Maßnahmen Sie ...
Neu! Vom (Quer-)Einsteiger zur versierten Abrechnungskraft
Personalengpässe in der Praxis? Gehen Sie neue Wege und setzen Sie auf Quereinsteiger! Wir unterstützen Sie dabei mit einem innovativen Konzept: In einer eigens entwickelten IWW-Webinar-Reihe machen wir Einsteiger und fachfremde Mitarbeiter Schritt für Schritt fit für die Abrechnungspraxis.
KI in der Zahnarztpraxis: Wo lohnt sie sich wirklich?
Künstliche Intelligenz ist in die Zahnarztpraxis eingezogen. Doch in welchen Bereichen lohnt sich der KI-Einsatz? Und was bedeutet er für das Arzt-Patienten-Verhältnis? Die Schwerpunktausgabe von ZR ZahnmedizinReport bietet aktuelle Antworten.
Aktuelles Abrechnungswissen ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis. Doch hier den Überblick zu behalten, kostet viel Zeit. Dental-Betriebswirtin und ZMV Birgit Sayn frischt Ihr Wissen einmal im Quartal auf. In nur 2 Stunden am PC zeigt sie Ihnen die Möglichkeiten und Grenzen von BEMA und GOZ anhand von nachvollziehbaren Beispielfällen aus der Praxis auf.
Im ersten Teil dieser Trilogie zu „Mythen und Märchen des Praxismarketings“ wurden die Mythen 1 und 2 in Bezug auf das Empfehlungsmarketing sowie das Informationsbedürfnis via Internet näher beleuchtet (siehe ZP 09/2016, Seite 10). Dieser Teil greift die Zielgruppe der „Generation 60+“ im Kontext der Online-Nutzung auf. Die „Ü-60er-Generation“ ist heute eine andere als vor 20 Jahren. Das sollte auch Konsequenzen für die Marketingaktivitäten von Zahnärzten haben.