Immer häufiger werden Apothekenteams auf vermeintlich oder tatsächlich fehlerhaft ausgestellte Impfzertifikate angesprochen. Nach den Ausstellungsregeln führen ausschließlich Impfungen zur Ausstellung von COVID-19-Impfzertifikaten. So wird eine dritte Impfung nach Abschluss einer Grundimmunisierung mit zwei Injektionen eines COVID-19-Impfstoffs als Impfung 3 von 3 eingetragen. Bei Abschluss der Grundimmunisierung mit nur einer Impfung, z. B. der Impfung mit der COVID-19-Vakzine Janssen, erhalten die Impflinge ...
Plattformen, Shops und weitere Vorbestellmöglichkeiten sind auch in der Apothekenbranche State of the Art. Corona mit den immer wiederkehrenden Lockdowns führte zu einer gesteigerten Bereitschaft, „Click & ...
Seit dem 01.01.2022 muss auch bei der Abgabe von Rezepturen nach den §§ 4 und 5 Abs. 3 Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) sowie bei der Abgabe von Rezepturen und Fertigarzneimittelteilmengen nach den Anlagen 4 und ...
In Zukunft können geschulte Apotheker gegen COVID-19 impfen. Diese Möglichkeit wurde durch eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes eröffnet. Die Bundesapothekerkammer (BAK) hat die Inhalte einer bundeseinheitlichen Fortbildung zur COVID-19-Impfung festgelegt und diese mit der Bundesärztekammer abgestimmt. „Die theoretischen und praktischen Teile der Schulungen können schon in den nächsten Tagen starten. Die Apothekerkammern der Länder arbeiten bereits daran, schnell viele Berufsangehörige zu schulen.
Der Nacht- und Notdienstfonds (NNF) des Deutschen Apothekerverbands e. V. (DAV), der vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) für diese Sonderaufgabe im Oktober 2021 beliehen wurde, will in der kommenden Woche mehr ...
Die Einführung des elektronischen Rezepts (E-Rezept) stockt. Das E-Rezept sollte eigentlich ab dem 01.01.2022 in allen Vertragsarztpraxen zum Einsatz kommen. Im November hatte zunächst die Kassenärztliche ...
Der gesetzliche Mindestlohn steigt am 01.01.2022 von 9,60 Euro auf 9,82 Euro brutto pro Stunde. Auch geringfügig entlohnte Beschäftigungen bis zu 450 Euro im Monat unterfallen dem Mindestlohngesetz (MiLoG). „Minijobber“ haben also Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn.