23.01.2017 · Fachbeitrag ·
Familienförderung
Für ein volljähriges Kind können Eltern u. a. dann Kindergeld erhalten, wenn das Kind noch keine 21 Jahre alt ist, nicht in einem Beschäftigungsverhältnis steht und bei der Agentur für Arbeit als Arbeitsuchender gemeldet ist. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat nun klargestellt, dass die Meldung auch dann erforderlich ist, wenn das Kind arbeitsunfähig erkrankt ist (BFH, Urteil vom 07.07.2016, Az. III R 19/15, Abruf-Nr. 189659 ).
23.01.2017 · Fachbeitrag ·
Gesetzgebung
Der Bundesrat hat der Erhöhung des Kindergelds, des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags und des Kinderzuschlags am 16.12.2016 zugestimmt (BR-Drs. 717/16 (B)). Die nur geringfügigen Erhöhungen wurden nicht in ...
23.01.2017 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Die Einkommensteuer auf Sachzuwendungen an Arbeitnehmer oder Nichtarbeitnehmer können Apotheken mit einem Steuersatz von pauschal 30 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer) für den ...
23.01.2017 · Fachbeitrag ·
Apothekenentwicklung, Teil 2
Immer noch ist die wirtschaftliche Existenz einer klassischen Apotheke von den Ärzten in ihrem Umfeld abhängig. Denn nach wie vor werden die höchsten Anteile an Arzneimittelabsatz und -umsatz durch ärztliche Verordnungen generiert. Grund genug für jede Apotheke, das Verordnungsverhalten „ihrer Ärzte vor Ort“ zu kennen und zu bewerten.
23.01.2017 · Fachbeitrag ·
Steuergestaltung
Das Auto ist der Deutschen liebstes Kind und auch bei der jährlichen Steuererklärung des Apothekers immer wieder interessant. In diesem Beitrag erfahren Sie alles, was Sie rund ums Auto steuerlich wissen sollten und ...
23.01.2017 · Nachricht · Heimversorgung
Immer mal wieder berichten heimversorgende Apotheker davon, dass in Heimen nach einem Therapiewechsel oder dem Tod eines Patienten die bereits gestellten oder verblisterten Medikamentenreste zur Versorgung weiterer ...
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20.01.2017 · Nachricht · Heimversorgung
Frage: „Das von unserer Apotheke belieferte Altenheim möchte Folgendes wissen: Ist es rechtlich zulässig, dem Angehörigen eines verstorbenen Heimbewohners die zum Teil verschreibungspflichtigen Medikamente mitzugeben?“
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