22.12.2011 · Fachbeitrag ·
Wettbewerbsrecht
Werbeaussagen, die Verbrauchern den Eindruck vermitteln, eine bestimmte Apotheke sei im Verhältnis zu ihren Konkurrenten besonders preisgünstig, können wettbewerbsrechtlich unlauter sein (Oberlandesgericht [OLG] Dresden, Urteil vom 30.8.2011, Az: 14 U 651/11, Abruf-Nr. 114141).
22.12.2011 · Fachbeitrag ·
Gesetzgebung
Die Änderung der aus dem Jahr 1987 stammenden und zuletzt vor 15 Jahren geänderten Apothekenbetriebsordnung sorgt in der Apothekerschaft seit langem für großen Gesprächsbedarf. Immer wieder werden die Einzelheiten ...
22.12.2011 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Viele Kunden haben die Vorweihnachtszeit gerne genutzt, um auch in Apotheken Gutscheine zu erwerben, mit denen sie ihren Angehörigen oder Geschäftspartnern eine Freude bereiten wollen. Für die Apotheke stellt sich ...
22.12.2011 · Fachbeitrag ·
Beschwerdemanagement
Keine Frage, Kundenbeschwerden sind unangenehm – vor allem, wenn sich die Kunden dabei im Ton vergreifen. Dennoch wäre es fatal, sie einfach abzubügeln: Wer unzufrieden ist, geht beim nächsten Mal zur Konkurrenz und spricht auch über seine negativen Erfahrungen, was dem Ruf Ihrer Apotheke schadet. Wenn Sie es jedoch schaffen, einen verärgerten Kunden zufriedenzustellen, bleibt er Ihnen nicht nur erhalten, sondern wird durch positive Mund-zu-Mund-Propaganda oft sogar zu einem Botschafter Ihrer Apotheke.
22.12.2011 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Angesichts der verwirrenden Rechtslage sollten Steuerpflichtige gegen die Besteuerung von Erstattungszinsen mit einem Einspruch vorgehen. Dies empfiehlt der Deutsche Steuerberaterverband und macht zugleich darauf ...
22.12.2011 · Fachbeitrag ·
Familienpflegezeitgesetz
Das Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf (Familienpflegezeitgesetz) ist seit dem 1. Januar 2012 in Kraft (Abruf-Nr: 113940). Es soll die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf verbessern, indem es Arbeitnehmern ...
22.12.2011 · Fachbeitrag ·
Kfz-Kosten
Die Pauschalbewertung der privaten Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs auf Basis von 1 Prozent des Bruttolistenpreises ist verfassungsgemäß. Die allgemeine Marktentwicklung mit branchenüblichen Rabatten von bis zu 30 Prozent auf den Bruttolistenpreis führt zu keiner anderen Bewertung (Finanzgericht [FG] Niedersachsen, Urteil vom 14.9.2011, Az: 9 K 394/10, Abruf-Nr: 113456 , Revision beim Bundesfinanzhof, Az: VI R 51/11).