Mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz werden (erneut) die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gründung eines medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) geändert. Aus diesem Anlass soll die Entwicklung der MVZ seit 2004 betrachtet werden.
Der private Nutzungsvorteil eines Dienstwagens ist für jeden angefangenen Kalendermonat mit 1 % des Bruttolistenpreises zu erfassen (§ 8 Abs. 2 S. 2 EStG i.V. mit § 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 2 EStG). Das gilt selbst dann, ...
Am 16.8.14 ist das Mindestlohngesetz (MiLoG) in Kraft getreten. Seither finden vor allem mit der Lohn- und Gehaltsbuchhaltung mandatierte Steuerberater vor Anfragen ihrer Mandanten keine Ruhe. Doch noch ist die Frage ...
Hintergrundmusik in Zahnarztpraxen ist aus Sicht des Urheberrechts keine vergütungspflichtige öffentliche Wiedergabe. Entsprechend besteht keine Pflicht, der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) Vergütungen dafür zu zahlen (BGH 18.6.15, I ZR 14/14).
Treffen Schwimmbad- und Saunaleistungen zusammen, stellt sich die Frage nach dem zutreffenden Steuersatz; denn ab 1.7.15 gilt für Saunaleistungen der Regelsteuersatz, Schwimmbadleistungen können aber weiter ermäßigt ...
Am 11.6.15 wurde das Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VSG) vom Bundestag beschlossen. Der Bundesrat hat es am 10.7.15 passieren lassen. Die Regelungen sollen überwiegend ...
Stiftungs-Holding statt Holding-GmbH: 10 Vorteile, die überzeugen
SB StiftungsBrief zeigt Ihnen, warum die Stiftungsholding in vielen Fällen die bessere Alternative zur GmbH ist. Die Sonderausgabe bietet Ihnen einen Handlungsleitfaden, mit dem Sie Vor- und Nachteile exakt gegeneinander abwägen können (inklusive Gestaltungsbeispielen und Berechnungsmuster).
Jahreswechsel im Personalbüro: die Neuerungen 2026
Alle Jahre wieder gibt es zum Jahresbeginn wichtige Änderungen, die die Verfahrensabläufe bei der Lohnabrechnung beeinflussen. LGP macht Sie in einer Schwerpunktausgabe mit allen Neuregelungen vertraut und zeigt, wie die Umsetzung in die Praxis gelingt.
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Abschlagszahlungen nach § 15 Abs. 2 HOAI n. F. und nach § 632a BGB rechnen über bereits verdiente Ansprüche ab, da der Schuldner des Werkvertrags seine Leistung bereits erbracht hat. Sie sind von Vorschüssen abzugrenzen, die weiterhin zu keiner Gewinnrealisierung führen (BMF 29.6.15, IV C 6 - S 2130/15/10001).