19.09.2011 · Fachbeitrag ·
Versicherungen
Je nach Lebensphase macht sich jeder einmal Gedanken über private Vorsorge. Hier spielen persönliche Erwartungen, bisher gemachte Erfahrungen, die Familiensituation und andere individuelle Gegebenheiten eine Rolle. Der „Apotheker Berater“ erläutert die Berufsunfähigkeits- und die Erwerbsunfähigkeitsversicherungen für Apotheker/innen.
19.09.2011 · Fachbeitrag ·
Versicherungen
Je nach Lebensphase macht sich jeder einmal Gedanken, welche Form der privaten Vorsorge die richtige für einen selbst ist. Hier spielen persönliche Erwartungen, bisher gemachte Erfahrungen, die Familiensituation und ...
13.09.2011 · Fachbeitrag ·
Apothekenmanagement
Aktuell stellt der von der AOK exklusiv abgeschlossene Rabattvertrag mit Betapharm für den Wirkstoff Metoprolol die Apotheker/innen in Deutschland vor große Probleme. Glaubt man den Aussagen der AOK sowie der ...
12.09.2011 · Fachbeitrag ·
Arzneimittel- und Apothekenrecht
Apotheken dürfen das nach EU-Recht zugelassene Medikament Lucentis® (Ranibizumab) nicht durch Umfüllen in Fertigspritzen auseinzeln (Oberlandesgericht [OLG] Hamburg, Urteil vom 24.2.2011, Az: 3 U 12/09, Abruf-Nr: 111892 ; andere Auffassung: OLG München, Urteil vom 6.5.2010, Az: 29 U 4316/09). Dieser Vorgang stellt nach Ansicht der Hamburger Richter die „Herstellung“ eines Arzneimittels im Sinne der VO 726/2004 dar, sodass eine zentrale Zulassung erforderlich ist. Die nach § 21 Abs. 2 Nr. 1 ...
07.09.2011 · Fachbeitrag ·
Kfz-Kosten
Veräußern Apotheker/innen ihren gebraucht gekauften Betriebs-Pkw an einen Kfz-Händler bzw. geben diesen dort in Zahlung, weil sie sich ein neues Fahrzeug kaufen möchten, kann dies ungünstige umsatzsteuerliche ...
18.08.2011 · Fachbeitrag ·
Strafrecht
Die Verwendung von Fertigarzneimitteln mit ausländischer Kennzeichnung zur Zytostatikaherstellung in Apotheken ist nach früherem Recht strafrechtlich nicht zu beanstanden, wenn ein identisch zusammengesetztes ...
18.08.2011 · Fachbeitrag ·
Strafrecht
Weil ein Apotheker verbilligt eingekaufte Klinikmedikamente als normale Apothekenware an Heime, Gefängnisse, Arztpraxen und Patienten verkauft hat, ist er wegen gewerbsmäßigen Betrugs in 446 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden (Landgericht
Lübeck, Urteil vom 12.8.2011, Az: 6 KS 9/11, Abruf-Nr: 113074).