01.12.2010 · Fachbeitrag ·
Buchführung
„Elektronik statt Papier“. Doch erst für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2011 beginnen, sollen Apotheker/innen wie alle Unternehmer ihre Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung elektronisch an das Finanzamt übermitteln müssen. Denn der erstmalige Anwendungszeitpunkt für Jahresabschlüsse in einem einheitlichen Dateiformat soll um ein Jahr verschoben werden - der Bundesrat muss dem noch am 17. Dezember 2010 zustimmen (zum Entwurf einer
„Verordnung zur Festlegung eines späteren ...
01.12.2010 · Fachbeitrag ·
Buchführung
Wer als Apotheker/in auf das Homebanking- oder Onlinebanking-Verfahren setzt, sollte Folgendes beachten: Nur mit dem Ausdruck des über Homebanking übermittelten elektronischen Kontoauszugs genügt der ...
01.12.2010 · Fachbeitrag ·
Solidaritätszuschlag
Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat eine Vorlage des Finanzgerichts (FG) Niedersachsen zur Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlags als unzulässig verworfen, weil sich die dortigen Richter nicht ...
01.12.2010 · Fachbeitrag ·
Haushaltsnahe Dienstleistungen
Die Aufwendungen für die Dichtheitsprüfung von Abwasserleitungen stellen keine steuerlich begünstigten Kosten für Handwerkerleistungen dar. Nach Auffassung der Oberfinanzdirektion Münster ist die Dichtheitsprüfung mit einer nicht begünstigten Gutachtertätigkeit vergleichbar (vom 6.9.2010, Kurzinfo ESt Nr. 20/2010, Abruf-Nr:
103312
).
02.11.2010 · Fachbeitrag ·
Finanzplanung
Wann ist eine Finanzplanung sinnvoll und für den Kunden vorteilhaft? Wie läuft die konkrete Finanzplanung ab und was kostet sie? Hierzu bringt der „Apotheker Berater“ einen Leitfaden für die Praxis.
02.11.2010 · Fachbeitrag ·
Einkommensteuer
Gesetzliche Zinsen, die das Finanzamt aufgrund von Einkommensteuererstattungen an den Steuerpflichtigen zahlt, unterliegen nach dem Bundesfinanzhof (BFH) nicht der Einkommensteuer.
02.11.2010 · Fachbeitrag ·
Apothekenrecht
Art. 94 Abs. 1 der Richtlinie 2001/83/EG zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel verbietet es, Apothekern oder Ärzten finanzielle Vorteile zu gewähren, um hierdurch den Absatz von Arzneimitteln zu fördern. Dies führte in Großbritannien zu der Frage, ob und inwieweit auch staatliche Stellen diesem Verbot unterworfen sind. Hierzu hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) Stellung genommen.